Willkommen in unserer Kleinst-Imkerei

Wir bieten Ihnen herrlich cremigen Schweizer Bienenhonig direkt von unserer zertifizierten Kleinst-Imkerei in Fischbach (TG).
Unsere fleissigen geflügelten Mitarbeiterinnen pflegen wir mit viel Herzblut und ihren Honig verarbeiten wir mit grösster Sorgfalt. Bei uns kommt nur Natur pur ins Glas. Das sieht und das schmeckt man!

Was unseren Honig ausmacht

Herzblut für Bienen

Bei uns stehen die fazinierenden Honigbienen und deren Gesundheit im Mittelpunkt. Wir achten auf eine möglichst nachhaltige und schonende Imkerei. Der Ertrag aus dem Verkauf des Honigs ist für uns zweitrangig.

Glas mit Bienenhonig

Zertifizierte Qualität

Unsere Imkerei ist vom Dachverband der schweizerischen Bienenzüchtervereine "apisuisse" zertifiziert. Die letzte Rezertifizierung wurde im Frühjahr 2024 durchgeführt und wir haben diese vollumfänglich bestanden.

Blick in den Bienengarten

Aus dem eigenen Garten

Wir haben das Glück, dass wir unsere Bienen im eigenen Garten pflegen können. Dieser ist naturnah gestaltet und enthält viele einheimische Pflanzen, so dass unsere Bienen den ganzen Sommer über Nektar und Pollen finden.

Häufig gestellte Fragen

Wie wird unser Honig hergestellt?

Unsere 12 Bienenvölker sammeln Nektar in der Umgebung und verarbeiten diesen zu feinstem Honig. Nach der Ernte wird der Honig schonend verarbeitet und regelmässig gerührt, damit er herrlich cremig wird.

Was macht unseren Honig besonders?

Unser Honig ist naturbelassen und frei von künstlichen Zusätzen. Er wird mit viel Liebe und Sorgfalt von uns als Siegelimker hergestellt, was höchste Qualität und Reinheit garantiert.

Wie können Sie unseren Honig kaufen?

Sie können unseren Honig direkt über unsere Website bestellen oder im Kühlschrank vor unserem Haus beziehen (Twint oder Barzahlung).

Wie viel Honig produzieren wir pro Jahr?

Die Menge, die wir pro Jahr ernten dürfen variiert stark. Je nachdem, wie das Wetter im Frühjahr mitspielt, können unsere Bienen mehr oder weniger Nektar sammeln. Sind die Monate März bis April sehr kalt und anhaltend regnerisch, reduzieren wir zugunsten der Bienengesundheit die Honigernte und lassen die Nahrung unseren Bienen.

Was bedeutet das goldene Siegel auf dem Honigglas?

Siegelimker und Siegelimkerinnen bekennen sich zu einer überdurchschnittlichen Honigqualität. Das goldene Qualitätssiegel von apisuisse – dem Dachverband der schweizerischen Bienenzüchtervereine – bürgt für saubere, rückstandsfreie Qualität und schonende Verarbeitung. Diese wird regelmässig überprüft.

Wie lange ist Honig haltbar und wie sollte er gelagert werden?

Honig ist viele Jahre haltbar. Er sollte trocken, dunkel und nicht zu warm gelagert werden (optimale Lagertemperatur 10 bis 18 Grad Celsius).

Auf jedem Glas finden Sie ein Datum "zu verwenden bis...". Dieses Datum setzen wir gemäss den Richtlinien des schweizerischen Lebensmittelgesetzes.

Das heisst jedoch nicht, dass Ihr Honig nach Ablauf dieses Datums verdorben ist und Sie ihn entsorgen müssen. Honig ist bei richtiger Lagerung meist noch viele Monate über das Verbrauchsdatum hinaus geniessbar.

Ist kristallisierter, harter Honig noch geniessbar?

Ja, auf jeden Fall. Honig ist ein Naturprodukt, das je nach Zeitpunkt der Ernte in Konsistenz und Geschmack variieren und während der Lagerung kristallisieren und hart werden kann.

Kristallisierten Honig sollten Sie keinesfalls entsorgen.

Sie können ihn in einem Wasserbad "auftauen". Dazu nehmen Sie eine Pfanne und füllen diese mit zirka 5-6 Zentimeter Wasser. Stellen Sie das Honigglas in die Pfanne und erhitzen Sie das Wasser langsam (maximal 40 Grad Celsius, da sonst die wertvollen Inhaltsstoffe des Honigs zerstört werden). Rühren Sie den Honig hin und wieder um. Nach zwei bis drei Stunden ist er wieder herrlich cremig.

Ist Honig wirklich so gesund, wie immer behauptet wird?

Honig besteht zu einem grossen Teil aus Trauben- und Fruchtzucker. Dieser wird vom menschlichen Körper wesentlich leichter verwertet als raffinierter Rohzucker. Zudem enthält Honig 187 wertvolle Inhaltsstoffe, die eine positive Wirkung auf den menschlichen Stoffwechsel und das Immunsystem haben.

Wie können Sie helfen, Bienen zu schützen?

Bitte verzichten Sie in Ihrem Garten auf Unkrautvernichter, Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel.

Unkrautvernichter sind für Honig- und Wildbienen pures Gift und mit Mitteln zur Schädlingsbekämpfung töten Sie meistens nicht nur "Schädlinge" sondern auch viele andere Insekten, Raupen etc.

Auch auf Köderdosen zur Bekämpfung von Ameisen sollte wenn immer möglich verzichtet werden. Die Köder werden auch von Bienen angenommen und können - einmal in den Stock eingetragen - ganze Völker vernichten.

Wenn es gar nicht anders geht, verwenden Sie bitte nützlingsschonende Schädlingsbekämpfungsmittel.

Haben Sie weitere Fragen? Zögern Sie nicht und kontaktieren Sie uns. Wir sind gerne für Sie da.

Ihr Kontakt zu unserem Bienengarten

Andreas und Cornelia Trefzer

Weiherstrasse 3

8558 Raperswilen (Ortsteil Fischbach)